Lernende Person

Wegweiser durch die Berufslehre

Titelblatt der Broschüre "Wegweiser durch die Berufslehre"

Die offizielle Broschüre zum Lehrvertrag dient den Lehrvertragsparteien als praktische Orientierungshilfe während der Berufslehre. In einfachen Worten werden rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit der beruflichen Grundbildung erläutert.

Der Wegweiser gibt so knapp wie möglich und so umfangreich wie nötig Antworten auf Fragen, die sich im Laufe einer Berufslehre stellen.

Das Lehrvertragsformular enthält Verweise auf Unterkapitel des Wegweisers. So können beim Ausfüllen des Formulars gezielt Informationen nachgeschlagen werden.

Einsatz im Unterricht

Auch Lehrpersonen können den handlichen Wegweiser einsetzen, zum Beispiel:

  • in Abschlussklassen, wenn der Lehrvertrag oder dessen Unterzeichnung thematisiert wird,
  • an der Berufsfachschule, wenn das Vertragsrecht behandelt wird.

Inhaltsübersicht (Hauptkapitel)

Die Themen sind in fünf Kapitel gegliedert:

  1. Berufslehre
  2. Lehrvertrag und die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen
  3. Drei Lernorte
  4. Qualifikationsverfahren / Abschlussprüfungen
  5. Weitere wichtige Themen

Broschüre als Download

Das Copyright liegt beim SDBB, Bern (Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung).

Der Nachdruck bzw. die Speicherung und Nutzung der Texte/Textauszüge auf optischen und elektronischen Datenträgern ist für nicht kommerzielle Zwecke - mit entsprechender Quellenangabe - erlaubt.

Wegweiser durch die Berufslehre, Broschüre (1037 KB)

Impressum

Impressum des Wegweisers

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Informationsmaterial zum Wegweiser

Hier finden Sie Unterlagen, die für Publikationen, Presseberichte, Präsentationen usw. übernommen und frei verwendet werden können.

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INFO

Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung in der Berufsbildung

Auch Lernende mit Behinderung können eine berufliche Grundbildung absolvieren, sofern sie die kognitiven und fachlichen Anforderungen des jeweiligen Berufs erfüllen.

Damit sie aufgrund ihrer Behinderung während dem Ausbildungsprozess und bei den Qualifikationsverfahren nicht benachteiligt sind, haben sie einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Massnahmen des Nachteilsausgleichs.

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